Datenmanagement nicht nur verwalten: Big Data sind ungenutzte Ressourcen

Die Welt des Big Data
Heute verwalten Unternehmen deutlich mehr Daten als noch vor 20 Jahren. Experten schätzen, dass sich das Datenvolumen, auf dem Großunternehmen sitzen, seit dem Ende des Kalten Krieges mehr als verzehnfacht hat. In einigen Firmen ist das Anwachsen der Datensätze noch einmal deutlich größer geworden. Dies hat aber nur bedingt mit dem wirtschaftlichen Erfolg der Unternehmen zu tun, sondern ist mehr der Computertechnik, die viel mehr Speicherkapazitäten und eine einfachere Verwaltung bietet, sowie neuen Vorschriften geschuldet. Diese Datenmengen sind so groß geworden, dass sie heute häufig nicht einmal mehr von Standarddatenbanken verarbeitet werden können. Für diese Mengen hat sich ein Fachbegriff ausgebildet: Er lautet Big Data und das Pendant der IT-Welt zu den alten Archiven. Die Daten werden konserviert und in der Form gepflegt, dass sie fortbestehen, werden aber aufgrund mangelnder Kapazitäten nicht mehr komplett ausgewertet, sondern nur noch einzeln genutzt.

Big Data sind ungenutzte Ressourcen
Ähnlich wie bei Archiven ist dieser Prozess bedauerlich, denn die Datenmengen sind eigentlich zu wertvoll, um sie brach liegen zu lassen. Wenn ein Unternehmen professionelles Datenmanagement betreibt, empfindet es die Big Data sehr schnell nicht mehr als Klotz am Bein, sondern als ungenutzte Ressourcen, die sich – richtig eingesetzt – in Gewinne verwandeln können. Wie dies gehen kann, zeigt das Unternehmen Schober, dass sich mithilfe von professionellem Datenmanagement von einem einfachen Adressanbieter zu einem der führenden Betriebe für Daten, Services und Lösungen entwickeln konnte. Dabei hat es das Haus durch seinen Beratungs- und Lösungsansatz zum Branchenführer auf dem Feld der Marketing-Dienstleistungen gebracht. Nutzen tut das Unternehmen dabei die großen Datenberge seiner Kunden.

Professionelles Datenmanagement am Beispiel der Kundendaten
Schober kann so zum Beispiel den gesamten Kundenverkehr auf völlig neue Beine stellen. Am Anfang steht dabei eine genaue Analyse der Kundendaten. Dieser Teil der bislang ungenutzten Ressourcen wird auf diese Weise aktiviert. Aus den Analyse-Ergebnissen kann das Haus gezielte Beratungsansätze für den eigenen Kunden entwickeln und ihm auf diese Weise Maßnahmen empfehlen, die du zu einer deutlichen Verbesserung der Kundenaquise führen und spürbar stabilere und belastbare Kundenbindungen erzeugen. Insgesamt geht auf diese Weise eine sichtbare Wertsteigerung der Kundenbeziehungen vonstatten, die sich im Vergleich mit Konkurrenten als deutlicher Wettbewerbsvorteil erweist. Wer einmal einen Partner gefunden hat, dem er vertraut, kehrt diesem nicht dem Rücken.

Ressourcenpflege als weitere Dienstleistung
Auf Wunsch macht Schober die Daten nicht nur nutzbar, sondern pflegt sie auch, damit diese dauerhaft ihren Wert behalten. Diese Pflege umfasst Aktualisierungen sowie einen angemessenen Datenschutz. Der Kunde profitiert so doppelt: Er muss sich um diese Themen nicht mehr selbst kümmern und kann gleichsam zusehen, wie sein Unternehmen optimiert wird, was zu einer größeren wirtschaftlichen Stärke führt.

Weitere Informationen über Datenmanagement und Big Data findet man auf http://www.schober.de

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