Innendekoration mit Canon Digitaldrucklösungen – automatisierte Produktion von kundenspezifischen Tapeten

UVgel-Wallpaper-Factory: Mit Jumbo-Rollen schnell und automatisiert Tapeten produzieren

Canon präsentiert die neue UVgel-Wallpaper-Factory. Fotos: Canon
Canon präsentiert die neue UVgel-Wallpaper-Factory. Foto: Canon

Canon entwickelte zusammen mit seinem Partner Fotoba die UVgel-Wallpaper-Factory. Dabei handelt es sich um eine Lösung, bei der eine Canon Colorado mit einer Jumbo-Rolle von Fotoba gekoppelt wird. Die UVgel-Wallpaper-Factory steht für maximalen Durchsatz, hohe Qualität und die automatisierte Produktion von individuellen Tapeten. Sie ist als komplette End-to-End-Lösung für Interessenten und als Upgrade für bestehende Canon Colorado Installationen erhältlich. „Innendekoration mit Canon Digitaldrucklösungen – automatisierte Produktion von kundenspezifischen Tapeten“ weiterlesen

eNetworking-Event „Corona – was nun?“ vom TIC

Corona Virus
Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Am Mittwoch, den 22. April findet von 17.00 bis 18.30 Uhr das eNetworking-Event des Travel Industry Clubs (TIC) statt. Hier werden diverse Unternehmen aus der Reisebranche Ein- und Ausblicke geben – moderiert wird die Veranstaltung vom Dekan des Fachbereichs „Tourismus & Hospitality“ der IST-Hochschule für Management, Prof. Dr. Felix Kempf.  

Weltweite Reisewarnungen, unzählige Stornos sowie stillgelegte Kreuzfahrtschiffe und Flugzeuge sind nur einige Auswirkungen der Corona-Pandemie. Die Tourismusindustrie leidet besonders unter der derzeitigen Situation.

In dem eNetworking-Event des Travel Industry Clubs werden Akteure der Reisebranche darüber berichten, wie sie mit der Corona-Krise umgehen und welche Maßnahmen getroffen wurden. Hierfür konnte der TIC Prof. Dr. Felix Kempf als Moderator der Veranstaltung gewinnen. „eNetworking-Event „Corona – was nun?“ vom TIC“ weiterlesen

Geld oder Gutschein? (Europa-)Recht in Zeiten von COVID-19

Freizeit- und Urlaubsfreuden dahin – und jetzt auch noch die (An-)Zahlung für Tickets, Flug, Mietwagen und Hotel?

Ein Kommentar von Prof. Daniel-Erasmus Khan, Professur für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht an der Universität der Bundeswehr München

Der Erste Weltkrieg begann mit einem klaren Völkerrechtsbruch. „Not kennt kein Gebot“: So rechtfertigte der deutsche Reichskanzler am 4. August 1914 die Invasion der neutralen Staaten Belgien und Luxemburg. Theobald von Bethmann Hollweg war das Gebot sehr wohl bewusst – und das Unglück nahm seinen Lauf. Immer wieder hat es das Recht in Krisenzeiten schwer, seine Geltung zu behaupten: „Unter den Waffen schweigen die Gesetze“ – so forderten es für Kriegszeiten bereits Cicero, Hobbes und – jedenfalls für Terroristen – auch George W. Bush. Und auch Pandemien können Herrschenden als wohlfeiler Vorwand für eine Demontage von Freiheitsrechten und Rechtsstaatlichkeit dienen. „Geld oder Gutschein? (Europa-)Recht in Zeiten von COVID-19“ weiterlesen

Einfache Mund- und Nasenmaske gesucht?

Bedingt durch den Corona-Virus ist zur Zeit der Bedarf an einfachen, unzertifizierten selbstgenähten Mund- und Nasenmaksen sehr hoch. Allerdings gibt es viele Betrüger, die über eBay oder Amazon Ware anbieten, aber nicht liefern und/oder überhöhte Preise verlangen und die Not der Menschen ausnützen. Private Näher dürfen solche Masken nicht offziell zum Verfkauf anbieten ohne ein Gewerbe. Und diese Masken dürfen auch auf keinen Fall als Schutzmasken bezeichnet werden, sonst drohen Abmahnungen. Es fehlt hier nämlich eine medizinische  Zertifizierung.

Der Nutzen von einfachen Mund- und Nasenmasken aus Stoff ist allerdings klar. Man schützt zwar nicht sich selbst, aber die Mitmenschen. Und wenn jeder eine trägt, schützt jeder jeden. Eine prima Idee. Nur woher nehmen?

Tipp: wir haben einfach mal über Google Maps die kleinen (Änderungs)Schneidereien in unserer unmittelbaren Umgebung gesucht und angerufen. Sofort mit Erfolg. Die Schneiderin ist froh, Umsatz zu machen. Für die Masken zahlt man dann gerne freiwillig 10 Euro / Stück. Damit hilft man auch den kleinen Ladenbesitzern. Und die Schneiderin hat ein Gewerbe und darf auch diese Masken offiziell verkaufen. Firmen wie Trigema stellen ebenfalls solche Masken her und verlangen Preise von 12 Euro / Stück. Das führt teils zu harscher Kritik.

Editiert am 30.4.2020