BSA | The Software Alliance veröffentlicht neue Grundsätze zur Datenverschlüsselung

Datenverschlüsselung
Datenverschlüsselung (Bildrechte: Markus Spiske)

Die Leitsätze bieten Regierungen einen Rahmen für die Bewertung von Gesetzgebungsvorschlägen zur Verschlüsselung

BRÜSSEL/BERLIN — 23. Februar 2017 —  Im Bemühen um die Unterstützung der EU-Minister bei ihren Beratungen über die Ausgewogenheit zwischen Verbraucherdatenschutz und Netzwerksicherheit veröffentlichte die BSA | The Software Alliance neue Verschlüsselungsgrundsätze zur Analyse der entsprechenden Rechtsvorschriften und politischen Gesetzgebungsvorschlägen. Durch Berücksichtigung der Bedürfnisse und Anforderungen aller Seiten zielen diese Verschlüsselungsgrundsätze darauf, für Gesetzgeber und alle anderen Interessengruppen eine gemeinsame Grundlage in der Diskussion über Verschlüsselung zu schaffen.
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Mobile Sicherheit – ein wichtiger Kompetenzbereich in Unternehmen

IT kämpft mit Security-Hygiene
Quelle: MobileIron

Smartphones und Tablet-PCs sind selbstverständliche Begleiter in unserer Zeit. Viele nutzen diese Geräte, um sich vor der Arbeit oder aber auf Geschäftsreisen über anstehende Aufgaben in der Arbeit einen Überblick zu verschaffen, also einfach auf dem Laufenden zu halten. Die Selbstverständlichkeit, wie wir mit diesen kleinen Informationsgeräten immer und überall kommunizieren, führt letztlich auch dazu, dass wir sie einfach liegen lassen – im Hotel, im Bus, am Terminal. „Allein im 4. Quartal 2016 wurden insgesamt 413 Smartphones und 281 Tablets beim Fundbüro des Münchner Airports abgegeben“, erklärt der Leiter des Service Centers Josef Rankl. Dabei handelt es sich um Verlustgegenstände aus aller Welt – von Privatpersonen sowie von Geschäftsleuten, die sich am Münchner Flughafen aufgehalten haben. „Mobile Sicherheit – ein wichtiger Kompetenzbereich in Unternehmen“ weiterlesen

Aufbau- und Ablauforganisation in Unternehmen

 In jedem Unternehmen gibt es zahlreiche Prozesse und Abläufe, die es zu organisieren gibt. Auch wenn in der Startphase eines Unternehmens dieser Aspekt vielleicht noch stiefmütterlich behandelt wird, werden doch schon unbewusst Strukturen geschaffen, die man als Aufbau- und Ablauforganisation von diesem scheinbar noch unorganisierten Unternehmen bezeichnen kann.
Generell gibt es viele Definitionsansätze für den Begriff Organisation an sich. So kann dieser Begriff funktionell, instrumentell oder auch institutionell betrachtet werden. Unabhängig von der Sichtweise des Begriffes unterscheidet man jedoch bei der Organisation eines Unternehmens die Aufbau- und Ablauforganisation.

Bei der Aufbauorganisation handelt es sich um die hierarische Struktur in dem Unternehmen. Diese regelt welche Aufgaben durch wen und mit welchem Mitteln zu erledigen sind. Im Vordergrund steht die Strukturierung, also die Schaffung von Organisationseinheiten in Form von bsw. Stellen und Abteilungen. In kleineren Unternehmen kann die Aufbauorganisation auch durchaus nur aus einem Geschäftsführer oder Alleininhaber bestehen.

Die Ablauforganisation hingegen regelt, welche Arbeitsschritte mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen in welchem Bereich innerhalb der Aufbauorganisation zu erledigen sind. Aufbau- und Ablauforganisation eines Unternehmens hängen also unmittelbar zusammen.

Wenn ein Unternehmen beispielsweise über die Einheiten Rechnungswesen und Controlling verfügt (Aufbauorganisation), regelt die Ablauforganisation welche Arbeitsschritte vom Rechnungswesen und welche vom Controlling ausgeübt werden sollen. Dies kann je nach Industriezweig und dem verfügbaren Ressourcen in jedem Unternehmen unterschiedlich sein.

Die geschaffenen Strukturen sollten mit zunehmender Größe dann immer wieder ausgebaut oder angepasst werden, um den gewachsenen Anforderungen gerecht zu werden. Interessant in diesem Zusammenhang sind diverse Ansätze, welche scheinbar ohne solche hierarchischen bzw. offiziellen Strukturen auskommen wollen und vermeintlich auch können. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch häufig das genaue Gegenteil: An die Stelle der fehlenden offiziellen Strukturen sind inoffizielle getreten. Letztere entstehen auch in hierarchisch strukturierten Unternehmen. Dies kann unter Umständen dann ein Indikator für eine schlechte Aufbau- oder Ablauforganisation sein, aber auch zahlreiche andere Ursachen haben.

Organisationen

Wenn man heute das Thema Wirtschaft hört, dann denkt man meist sofort an die großen Unternehmen und Marken am Markt, welche national wie auch international tätig sind. Neben diesen existieren aber auch noch einige kleinere Gruppierungen, welche in den meisten Fällen als Organisationen bezeichnet werden und sich versuchen von den großen Strukturierungen abzugrenzen und einen eigenen Bereich bilden. An sich kann man sagen, dass es sich hierbei um sogenannte Interessenverbände handelt, welche versuchen das Interesse der Gesellschaft auf ein bestimmtes Thema zu lenken und so kommen auch die Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen, doch spielen eine wichtige Rolle, wenn es um den Erfolg der Arbeit geht.

Organisationen gibt es viele und auch diese gliedern sich noch einmal auf. So gibt es internationale Organisationen, die sich in Problembereichen wie Umweltschutz und Menschenrechte einsetzen und die, welche nicht staatlich sind, sondern sich an die Zivilgesellschaft richten. So kann es sich hierbei zum Beispiel um Gruppen handeln, welche gegen ein Bauprojekt protestieren, oder aber auch die Vereinten Nationen, welche diesen Begriff für die UNO eingeführt haben. Um das Thema zu verstehen, ist es also wichtig, sich mit der Thematik genauer zu beschäftigen und sich die einzelnen Bausteine der Organisationen anzusehen. Dieser Aufbau zeigt auch, dass es hier zwar eine Basis mit Angestellten und Organisatoren gibt, welche wichtige Aufgaben in die Hand nehmen, aber auch Bürger und Arbeiter aus anderen Bereichen hier eine Rolle spielen und mitwirken können.

Ohne Frage lässt sich sagen, dass das Interesse an Organisationen in den letzten Jahren stark gestiegen ist und auch in Zukunft ist wohl damit zu rechen, dass Bürger hier versuchen werden innerhalb einer Interessengruppe stärker aufzutreten und damit wiederum Unternehmen unter Druck zu setzen.