Veröffentlichungen

Von der Datensammelwut der Unternehmen – Big Data is watching you

c’t 1/17

c’t 1/17

Hannover, 23. Dezember 2016 – „Ich habe nichts zu verbergen“, sagen viele beim Thema Datenschutz. Doch das ist leichtsinnig, denn weltweit sammeln Unternehmen pausenlos unsere Daten, analysieren sie und verkaufen sie weiter. Big Data heißt das Phänomen, bei dem es längst nicht mehr nur um personalisierte Werbung geht. Die Firmen interessieren sich beispielsweise auch für den Gesundheitszustand und die Kreditwürdigkeit ihrer Kunden, schreibt das Computermagazin c’t in seiner aktuellen Ausgabe 1/17. (mehr …)

Das Internet der (kaum haftbaren) Dinge

Internet of things

Internet of things

2016 erlebten wir die ersten massiven Botnet-Attacken im Internet der Dinge. Aber wen können Unternehmen für die entstandenen Schäden haftbar machen? Fakt ist, aus den unterschiedlichsten Gründen ist die Suche nach einem ausreichend solventen Beklagten, den man für solche Angriffe juristisch haftbar machen kann, fast aussichtslos. 2017 erleben wir möglicherweise den ersten erfolgreichen Versuch.

Artikel von Carl Spataro, VP, Deputy General Counsel and Chief Privacy Officer bei MobileIron, über das Internet der (kaum haftbaren) Dinge.

Den gesamten Artikel finden Sie hier:  https://www.mobileiron.com/de/smartwork-blog/internet-not-so-liable-things-2017

Das Internet der Dinge und seine Schattenseiten

Internet of things

Internet of things

Intelligente Kühlschränke, digitale Medienplayer oder mit dem Internet vernetzte Videokameras könnten zum Ausgangspunkt von Denial-of-Service-Attacken (DDoS) werden, wie wir sie in diesem Jahr erlebten. Unternehmen sollten Sicherheits-Bausteine entwickeln, mit denen sie die Schattenseiten des Internets der Dinge ausschließen können. Hier einige Vorschläge, was sie heute schon tun können: (mehr …)

Der Geist des Internets der Dinge der Zukunft: das Internet der (unsicheren) Dinge 2017

Internet of things

Internet of things

Der jüngste Hype-Zyklus für neue Technologien zeigt uns, dass das Internet der Dinge bisher die überzogenen Erwartungen noch nicht erfüllt hat und erst in fünf bis zehn Jahren produktiv werden wird. Bereits jetzt produziert es jedoch einige abschreckende Storys. Dass jemand elf Stunden brauchte, um Wasser für seinen Tee zu kochen, ist noch mit Humor zu tragen. Alarmierender sind Berichte über den rekordverdächtigen DDoS-Angriff (Distributed Denial of Service) auf die Website des Branchenexperten und Journalisten Brian Krebs und danach die ebenfalls rekordverdächtige Attacke auf Dyn (einen Anbieter von DNS-Infrastruktur, die für den Internetbetrieb von Bedeutung ist). Durch diesen Angriff brach das Internet an der Ostküste der USA zusammen, und erst kürzlich kam es zu einem Angriff auf DSL-Home-Router in Deutschland, durch den fast eine Million deutscher Internetnutzer offline blieben. Diese Angriffe haben alle eines gemeinsam: ungeschützte, mit dem Internet verbundene Geräte, die vom Mirai Botnet oder dessen Varianten befallen wurden. …

Artikel von James Plouffe, Lead Architect bei MobileIron und Technical Consultant für die Hitserie Mr. Robot.

Den gesamten Artikel finden Sie hier: https://www.mobileiron.com/de/smartwork-blog/ghost-iot-yet-come-internet-insecure-things-2017

Mastercard nutzt künstliche Intelligenz für besseres, sichereres Einkaufen

mastercard-decision-intelligence_a-typical-shopping-experienceDecision Intelligence nutzt maschinelle Lerntechnologien, um die Genehmigung rechtmäßiger Transaktionen zu erleichtern und den Kunden ein besseres Einkaufserlebnis zu ermöglichen.

Frankfurt am Main, 30. November 2016 – Mastercard bietet ab sofort den umfangreichen Autorisierungs- und Betrugserkennungsservice Decision Intelligence an. Dieses Tool unterstützt die Kartenherausgeber mit Hilfe von künstlicher Intelligenz, die Genehmigung von Transaktionen zu optimieren und damit überflüssige Ablehnungen von Transaktionen, die zu Unmut bei Kreditkarteninhabern führen, zu reduzieren. (mehr …)