Existenzgründungsberatung – der erste Schritt in die Selbstständigkeit

Viele Arbeitsuchende spielen mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen, der Staat fördert das auf vielfältige Weise. Sowohl die Jobcenter als auch die ARGE, die KfW und die einzelnen Bundesländer stellen Fördermittel für Existenzgründer zur Verfügung. Die Initiative von Existenzgründern lässt sich auf vielfältige Weise absichern, der erste Schritt in die Selbstständigkeit ist es allerdings, alle diese Möglichkeiten kennenzulernen. Die Wirtschaftsberatung Mulfinger aus Heilbronn bietet Existenzgründungsberatung an, hilft bei der Beantragung von Fördermitteln und Krediten und erstellt mit den Gründern den alles entscheidenden Business-Plan.

Motive für die Existenzgründung

Während der Existenzgründungsberatung von MWB werden auch die Ziele und Motive der Existenzgründung hinterfragt. Es ist meist mehr als der bloße Wunsch, der Arbeitslosigkeit zu entfliehen. Die Gründer wollen auch etwas erreichen, das mit einem Angestelltendasein und seinem festgezurrten Gehalt nicht möglich ist. Welchem Berufszweig sie sich widmen, hängt von der persönlichen Qualifikation und den Vorerfahrungen ab, auch von persönlichen Präferenzen. Es kann das Handwerk, das produzierende oder das Dienstleistungsgewerbe sein, auch eine Zulassung und Tätigkeit in freien Berufen bedeutet eine Existenzgründung. Nach Erfahrungen der Wirtschaftsberatung Mulfinger gehen die meisten Gründer das erste Mal in die Selbstständigkeit, die Existenzgründungsberatung von MWB ist für sie daher essenziell. Deren Beratung beginnt mit der Analyse der Eckdaten, das Erstgespräch ist kostenlos. Hierin wird festgestellt, inwieweit die Gründungsidee tragfähig ist und ob die Kosten einer Existenzgründungsberatung gefördert werden. Es folgt die schriftliche Niederlegung eines strategischen Konzepts, dieser Businessplan bildet die Grundlage für alle Bankgespräche und die Beantragung von Fördermitteln.

Kosten einer Existenzgründungsberatung

Die Wirtschaftsberatung Mulfinger recherchiert für den Gründer alle Möglichkeiten der Förderung und führt mit ihm gemeinsam die notwendigen Bankgespräche, wenn eine zusätzliche Kreditierung nötig ist. Hier ist die Präsentation der Gründungsidee ausschlaggebend, die während der Existenzgründungsberatung von MWB mit Zahlen untersetzt wurde. Banken wollen einen nachweislich tragfähigen Geschäftsplan vorgelegt bekommen, um die Mittel für den Existenzaufbau zur Verfügung zu stellen. Während des Bankgesprächs soll der Gründer die Initiative ergreifen, denn er muss die Banker durch seine Person überzeugen. Die nächsten Schritte bestehen im permanenten Controlling der geplanten Strategie, nur dadurch ist gewährleistet, dass der Unternehmenserfolg nachhaltig wirkt. Gestützt wird dieses Controlling durch das Gründercoaching, das ebenfalls mit Mitteln des Bundes und des ESF (Europäischer Sozialfonds) gefördert wird.

Eine Beratungsförderung für Unternehmen in der Startphase erfolgt durch das BAFA (Bundesamt Wirtschaft/Ausfuhrkontrolle) und die KfW in Zusammenarbeit mit dem BMWi (Bundesministerium Wirtschaft/Technologie). Existenzgründer erhalten Fördermittel für die Kosten einer Existenzgründungsberatung von den Ländern und der KfW. Letztere fördert die Existenzgründung selbst mit sehr günstigen Krediten über die Programme 067 und 068 und das Gründercoaching über die Programmnummer GCD (Gründercoaching Deutschland). Hier sind beim Programm 067 Mittel bis 10.000 Euro, beim Programm 068 Mittel bis 350.000 Euro (jeweils sehr günstige Kredite) und beim Gründercoaching Mittel bis 3.600 Euro als reiner Zuschuss von 90 Prozent zum Gesamtberatungshonorar von 4.000 Euro zu erhalten. Die Wirtschaftsverwaltungen der Länder legen unterschiedliche Programme auf, beispielsweise fördert Baden-Württemberg die Vorgründungs- oder Gründungsphase. Jeder Gründer kann einen Nettozuschuss von 590 Euro pro Beratungstag für insgesamt fünf Tage erhalten. Die Beantragung der Fördermittel erfolgt direkt bei den gelisteten Beratern, zu denen die MWB Wirtschaftsberatung gehört.

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